Cook Inseln: Einführung

"Diese kleinen Teile gehören gar nicht zur Erde, sie sind davon losgelöst."
James Cook 1777 beim Anblick der Cook-Inseln

 

"Losgelöst von der Erde" - wie Captain Cook diese Inseln sah, sind auch heute noch ihre Bewohner. Heiter und gelassen ruhen sie in sich selbst; nirgendwo auf Erden gibt es ein lebenslustigeres Völkchen als hier auf diesen 15 kleinen Inseln, verloren in den Weiten des Stillen Ozeans. Schon bei der Ankunft kann der Besucher diese Gelöstheit fühlen, wenn er die Gangway herabsteigt in den Blütenduft der Insel, empfangen mit einem Blumenkranz. Hier hat sich der leichtlebige polynesische Lebensstil der Südsee noch am besten erhalten: der angeborene Charme und die Gastfreundschaft der Polynesier, ihr Sinn für Humor und Unterhaltung, ihre angeborene Musikalität und vor allem ihre ungebremste Lebenslust ausdrückende Tänze.

Die Cook Inseln sind Polynesien in Miniatur. Rarotonga, die Hauptinsel mit ihren vulkanisch-schroffen Bergspitzen, ist eine verkleinerte Version Tahitis; Aitutaki, eine Mischung aus Atoll und Vulkaninsel, das Pendant der Cook-Inseln zu Moorea in Tahiti.

Auch als Staat sind die Cook Inseln eine Miniaturausgabe. Mit 16.000 Einwohnern ist die Zahl der Staatsbürger gerade so groß wie eine deutsche Kleinstadt. Sie wählen jedoch ein eigenes Parlament, eine Regierung und Opposition, besitzen zwei Radiosender, eine Fernsehstation, eine Brauerei, eine Fluglinie und einen internationalen Flughafen, auf dem Jumbo-Jets landen. Die 15 Inseln mit einer gesamten Landfläche von der Größe Frankfurts am Main verstecken sich in einem Meeresgebiet so groß wie Westeuropa.

Kia Orana - Willkommen im Westentaschen-Paradies der Cook Inseln.

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